Zahnfleischerkrankungen
Probleme mit dem Zahnfleisch sind weit verbreitet. Bei Entzündungen ist die Ursache meist bakterieller Natur. In diesen Fällen spielt eine gründliche Mundhygiene eine zentrale Rolle, um die Bakterien im Mund zu reduzieren und die Beschwerden in den Griff zu bekommen.
Bei einem Rückgang des Zahnfleischs bildet sich das Gewebe in Richtung Zahnwurzel zurück. Das führt nicht nur dazu, dass die Zähne unnatürlich lang erscheinen. Auch eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit und Wurzelkaries zählen zu den möglichen Folgen.
Wichtig: Zahnfleischbluten ist ein Warnsignal. Wenn es häufiger auftritt, sollte ein Zahnarzt die Ursachen abklären.
Test: Welche Zahnpasta passt zu mir?
Dieser Test hilft Ihnen bei der Auswahl der Zahnpasta, die Ihre individuellen Bedürfnisse am besten erfüllt.
Selbst-Test: Welche Zahnpasta ist die richtige für mich?
Leiden Sie unter einer Zahnfleischentzündung oder Parodontose?
Leiden Sie unter Zahnverfärbungen (z. B. durch Kaffee, Tee oder Wein) bzw. ist Ihnen eine Whitening-Lösung wichtig?
Leiden Sie unter freiliegenden Zahnhälsen?
Leiden Sie unter Mundgeruch?
Ihre individuelle Auswertung:
Zahnfleischentzündungen sind ein häufiges Problem – rund 80 Prozent der Deutschen weisen Zeichen einer sogenannten „Gingivitis“ auf, die sich zum Beispiel durch Zahnfleischbluten bemerkbar machen kann. Meist sind bakterielle Zahnbeläge der Auslöser. Um die Entzündung in den Griff zu bekommen, ist daher eine optimale Mundhygiene wichtig. Ihren Angaben zufolge ist es Ihnen aber in puncto Zahnpflege auch wichtig, dass Zahnverfärbungen (z. B. durch Kaffee oder Rotwein) wirksam entfernt werden.
Diese Tipps haben sich in puncto Zahn- und Mundhygiene bewährt:
- Zweimal tägliches Zähneputzen gehört zum Basisprogramm. Durch eine besonders gründliche Entfernung von Zahnbelägen (Plaque) werden auch Bakterien beseitigt, die häufig der Auslöser von Zahnfleischentzündungen sind.
- Spezielle Zahnpasten können hilfreich sein, um Zahnfleischbluten zu lindern. Wichtig ist, dass ausreichend Fluorid in der Zahnpasta enthalten ist (Erwachsene: Bis zu 1.500 ppm). Denn dieser Inhaltsstoff schützt vor Karies und stärkt den Zahnschmelz.
- Um das Zahnfleisch zu schonen, sollte eine Zahnbürste mit abgerundeten Borsten verwendet werden. Auch Modelle mit Federung sind empfehlenswert, da sie bei zu starkem Druck nachgeben. Grundsätzlich sollten Sie auf die richtige Zahnputztechnik achten und nicht zu fest „schrubben“.
- Darüber hinaus können auch fluoridhaltige Mundspülungen eingesetzt werden, um die Bakterien zu bekämpfen. Der Vorteil: Sie gelangen auch an schwer erreichbare Stellen. Achten Sie darauf, dass das Präparat speziell bei Zahnfleischentzündungen geeignet ist.
- Nicht vergessen: Auch die Zahnzwischenräume sollten täglich gereinigt werden. Denn auch in diesen versteckten Bereichen bilden sich fortwährend Zahnbeläge. Was viele nicht wissen: Die Zahnzwischenräume machen rund ein Drittel der gesamten Zahnoberflächen aus. Als passendes Werkzeug für eine besonders effektive Reinigung werden heute spezielle Mini-Bürsten, sogenannte Zahnzwischenraumbürsten (Interdentalbürsten), empfohlen. Stehen zwei benachbarte Zähne so dicht beieinander, dass selbst das kleinste Bürstchen nicht hindurchpasst, ist Zahnseide die richtige Alternative.
Hinweis: Falls sich die Zahnfleischentzündung trotz gründlicher Mundhygiene nicht innerhalb weniger Tage bessert oder sogar verschlimmert, sollten Sie Ihren Zahnarzt aufsuchen.
- 1 Die Hauptursache für Zahnfleischbluten, im Vergleich zu einer herkömmlichen Zahnpasta nach einer professionellen Zahnreinigung und bei zweimal täglicher Anwendung
- 2 Hellt die Zähne durch das Entfernen von Verfärbungen auf
- 3 In Labortests verglichen mit einer herkömmlichen Handzahnbürste mit Flachschnitt
- 4 Vgl. mit Zähneputzen allein.
Ihre individuelle Auswertung:
Zahnfleischentzündungen sind ein häufiges Problem – rund 80 Prozent der Deutschen weisen Zeichen einer sogenannten „Gingivitis“ auf, die sich zum Beispiel durch Zahnfleischbluten bemerkbar machen kann. Meist sind bakterielle Zahnbeläge (Plaque) der Auslöser. Um die Entzündung in den Griff zu bekommen, ist daher eine optimale Mundhygiene wichtig.
- Zweimal tägliches Zähneputzen gehört zum Basisprogramm. Durch eine besonders gründliche Entfernung von Zahnbelägen (Plaque) werden auch Bakterien beseitigt, die häufig der Auslöser von Zahnfleischentzündungen sind.
- Spezielle Zahnpasten können hilfreich sein, um Zahnbeläge besonders gründlich zu entfernen, Zahnfleischbluten zu lindern und neuen Blutungen vorzubeugen. Wichtig ist auch, dass Fluorid in der Zahnpasta enthalten ist (Erwachsene: Bis zu 1.500 ppm Fluorid). Denn dieser Inhaltsstoff schützt vor Karies und stärkt den Zahnschmelz.
- Um das Zahnfleisch zu schonen, sollte eine Zahnbürste mit abgerundeten Borsten verwendet werden. Auch Modelle mit Federung sind empfehlenswert, da sie bei zu starkem Druck nachgeben. Grundsätzlich sollten Sie auf die richtige Zahnputztechnik achten und nicht zu fest „schrubben“.
- Darüber hinaus können auch fluoridhaltige Mundspülungen eingesetzt werden, um die Bakterien zu bekämpfen. Der Vorteil: Sie gelangen auch an schwer erreichbare Stellen. Achten Sie darauf, dass das Präparat speziell bei Zahnfleischentzündungen geeignet ist und keinen Alkohol enthält.
- Nicht vergessen: Auch die Zahnzwischenräume sollten täglich gereinigt werden. Denn auch in diesen versteckten Bereichen bilden sich fortwährend Zahnbeläge. Was viele nicht wissen: Die Zahnzwischenräume machen rund ein Drittel der gesamten Zahnoberflächen aus. Als passendes Werkzeug für eine besonders effektive Reinigung werden heute spezielle Mini-Bürsten, sogenannte Zahnzwischenraumbürsten (Interdentalbürsten), empfohlen. Stehen zwei benachbarte Zähne so dicht beieinander, dass selbst das kleinste Bürstchen nicht hindurchpasst, ist Zahnseide die richtige Alternative.
- Hinweis: Falls sich die Zahnfleischentzündung trotz gründlicher Mundhygiene nicht innerhalb weniger Tage bessert oder sogar verschlimmert, sollten Sie Ihren Zahnarzt aufsuchen.
- 1 Nach einer professionellen Zahnreinigung bei 2 x täglichem Zähneputzen im Vergleich zu einer herkömmlichen Zahnpasta (ohne Natriumbicarbonat).
- 2 Entfernt Plaque und unterstützt das Zahnfleisch bei der Regeneration.
- 3 bei zweimal täglichem Zähneputzen
- 4 Vgl. mit Zähneputzen allein.
Ihre individuelle Auswertung:
Ihren Angaben zufolge besteht bei Ihnen eine Parodontose (medizinisch korrekt: Parodontitis). Dabei handelt es sich um eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates. Eine zahnärztliche Behandlung ist unbedingt anzuraten, da Parodontitis im Erwachsenenalter die häufigste Ursache für Zahnverlust ist. Zudem kann sich die chronische Entzündung auch negativ auf die Allgemeingesundheit auswirken. Ihren Angaben zufolge ist es Ihnen aber in puncto Zahnpflege auch wichtig, dass Zahnverfärbungen (z. B. durch Kaffee oder Rotwein) wirksam entfernt werden. Im Rahmen der Behandlung (und Vorbeugung) spielt eine optimale Mundhygiene eine herausragende Rolle. Das heißt konkret: Sie können selbst viel dafür tun, dass die Entzündung zum Stillstand gebracht werden kann und sich der Zustand nicht verschlechtert .
Im Rahmen der Behandlung (und Vorbeugung) spielt eine optimale Mundhygiene eine herausragende Rolle. Das heißt konkret: Sie können selbst viel dafür tun, dass sich der Zustand nicht verschlechtert und die Entzündung zum Stillstand gebracht werden kann.
In puncto Zahn- und Mundhygiene haben sich folgende Tipps bewährt:
- Zweimal tägliches Zähneputzen gehört zum Basisprogramm. Eine besonders gründliche Entfernung von Zahnbelägen (Plaque) ist wichtig, um die Auslöser der Entzündung zu beseitigen.
- Spezielle Zahnpasten können hilfreich sein, um Zahnbeläge besonders gründlich zu entfernen und Zahnfleischbluten zu lindern und oberflächliche Verfärbungen von den Zähnen zu entfernen. Wichtig ist auch, dass Fluorid in der Zahnpasta enthalten ist (Erwachsene: Bis zu 1.500 ppm Fluorid). Denn dieser Inhaltsstoff schützt vor Karies und stärkt den Zahnschmelz.
- Um das Zahnfleisch zu schonen, sollte eine Zahnbürste mit abgerundeten Borsten verwendet werden. Auch Modelle mit Federung sind empfehlenswert, da sie bei zu starkem Druck nachgeben. Grundsätzlich sollten Sie auf die richtige Zahnputztechnik achten und nicht zu fest „schrubben“.
- Darüber hinaus können auch fluoridhaltige Mundspülungen eingesetzt werden, um die Bakterien zu bekämpfen. Der Vorteil: Sie gelangen auch an schwer erreichbare Stellen. Achten Sie darauf, dass Sie Präparate ohne Alkohol wählen.
- Nicht vergessen: Auch die Zahnzwischenräume sollten täglich gereinigt werden. Denn auch in diesen versteckten Bereichen bilden sich fortwährend Zahnbeläge. Was viele nicht wissen: Die Zahnzwischenräume machen rund ein Drittel der gesamten Zahnoberflächen aus. Als passendes Werkzeug für eine besonders effektive Reinigung werden heute spezielle Mini-Bürsten, sogenannte Zahnzwischenraumbürsten (Interdentalbürsten), empfohlen. Stehen zwei benachbarte Zähne so dicht beieinander, dass selbst das kleinste Bürstchen nicht hindurchpasst, ist Zahnseide die richtige Alternative.
Hinweis: Nehmen Sie die regelmäßigen Kontrolltermine bei Ihrem Zahnarzt wahr und lassen Sie sich über die Behandlungsmaßnahmen bei Parodontose informieren.
- 1 Die Hauptursache für Zahnfleischbluten, im Vergleich zu einer herkömmlichen Zahnpasta nach einer professionellen Zahnreinigung und bei zweimal täglicher Anwendung
- 2 Hellt die Zähne durch das Entfernen von Verfärbungen auf
- 3 In Labortests verglichen mit einer herkömmlichen Handzahnbürste mit Flachschnitt
- 4 Vgl. mit Zähneputzen allein.
Ihre individuelle Auswertung:
Ihren Angaben zufolge besteht bei Ihnen eine Parodontose (medizinisch korrekt: Parodontitis). Dabei handelt es sich um eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates. Eine zahnärztliche Behandlung ist unbedingt anzuraten, da Parodontitis im Erwachsenenalter die häufigste Ursache für Zahnverlust ist. Zudem kann sich die chronische Entzündung auch negativ auf die Allgemeingesundheit auswirken.
Im Rahmen der Behandlung (und Vorbeugung) spielt eine optimale Mundhygiene eine herausragende Rolle. Das heißt konkret: Sie können selbst viel dafür tun, dass die Entzündung zum Stillstand gebracht werden kann und sich der Zustand nicht verschlechtert und.
In puncto Zahn- und Mundhygiene haben sich folgende Tipps bewährt:
- Zweimal tägliches Zähneputzen gehört zum Basisprogramm. Eine besonders gründliche Entfernung von Zahnbelägen (Plaque) ist wichtig, um die Auslöser der Entzündung zu beseitigen.
- Spezielle Zahnpasten können hilfreich sein, um Zahnbeläge besonders gründlich zu entfernen und Zahnfleischbluten zu lindern sowie neuen Blutungen vorzubeugen. Wichtig ist auch, dass Fluorid in der Zahnpasta enthalten ist (Erwachsene: Bis zu 1.500 ppm Fluorid). Denn dieser Inhaltsstoff schützt vor Karies und stärkt den Zahnschmelz.
- Um das Zahnfleisch zu schonen, sollte eine Zahnbürste mit abgerundeten Borsten verwendet werden. Auch Modelle mit Federung sind empfehlenswert, da sie bei zu starkem Druck nachgeben. Grundsätzlich sollten Sie auf die richtige Zahnputztechnik achten und nicht zu fest „schrubben“.
- Darüber hinaus können auch fluoridhaltige Mundspülungen eingesetzt werden, um die Bakterien zu bekämpfen. Der Vorteil: Sie gelangen auch an schwer erreichbare Stellen. Achten Sie darauf, dass Sie Präparate ohne Alkohol wählen.
- Nicht vergessen: Auch die Zahnzwischenräume sollten täglich gereinigt werden. Denn auch in diesen versteckten Bereichen bilden sich fortwährend Zahnbeläge. Was viele nicht wissen: Die Zahnzwischenräume machen rund ein Drittel der gesamten Zahnoberflächen aus. Als passendes Werkzeug für eine besonders effektive Reinigung werden heute spezielle Mini-Bürsten, sogenannte Zahnzwischenraumbürsten (Interdentalbürsten), empfohlen. Stehen zwei benachbarte Zähne so dicht beieinander, dass selbst das kleinste Bürstchen nicht hindurchpasst, ist Zahnseide die richtige Alternative.
Hinweis: Nehmen Sie die regelmäßigen Kontrolltermine bei Ihrem Zahnarzt wahr und lassen Sie sich über die Behandlungsmaßnahmen bei Parodontose informieren.
- 1 Nach einer professionellen Zahnreinigung bei 2 x täglichem Zähneputzen im Vergleich zu einer herkömmlichen Zahnpasta (ohne Natriumbicarbonat).
- 2 Entfernt Plaque und unterstützt das Zahnfleisch bei der Regeneration.
- 3 Hellt die Zähne durch das Entfernen von Verfärbungen auf
- 4 In Labortests verglichen mit einer herkömmlichen Handzahnbürste mit Flachschnitt
- 5 Vgl. mit Zähneputzen allein.
Ihre individuelle Auswertung:
Ihren Angaben zufolge leiden Sie unter Zahnfleischbluten und freiliegenden Zahnhälsen. Wenn Sie beim Zähneputzen oder etwa beim Biss in einen Apfel Blut sehen, kann dies auf eine Zahnfleischentzündung hindeuten. Meist sind bakterielle Zahnbeläge (Plaque) der Auslöser. Deshalb besteht die wichtigste Sofortmaßnahme darin, die Mundhygiene zu verbessern. Zu freiliegenden Zahnhälsen kommt es, wenn sich das Zahnfleisch z. B. infolge von Entzündungen oder falscher Zahnputzgewohnheiten zurückbildet.
In puncto Zahn- und Mundhygiene haben sich folgende Tipps bewährt:
- Zweimal tägliches Zähneputzen gehört zum Basisprogramm. Durch eine besonders gründliche Entfernung von Zahnbelägen (Plaque) werden auch Bakterien beseitigt, die häufig der Auslöser von Zahnfleischentzündungen sind.
- Spezielle Zahnpasten können helfen, Zahnbeläge besonders gründlich zu entfernen, Zahnfleischbluten zu lindern sowie neuen Blutungen entgegenwirken. Wichtig ist auch, dass Fluorid in der Zahnpasta enthalten ist (Erwachsene: Bis zu 1.500 ppm Fluorid). Denn dieser Inhaltsstoff schützt vor Karies und stärkt den Zahnschmelz.
- Um das Zahnfleisch zu schonen, sollte eine Zahnbürste mit abgerundeten Borsten verwendet werden. Auch Modelle mit Federung sind empfehlenswert, da sie bei zu starkem Druck nachgeben. Grundsätzlich sollten Sie auf die richtige Zahnputztechnik achten und nicht zu fest „schrubben“.
- Ergänzend können auch fluoridhaltige Mundspülungen mit antibakteriellen Wirkstoffen empfohlen werden, um die Bakterien zu bekämpfen. Der Vorteil: Sie gelangen auch an schwer erreichbare Stellen. Achten Sie darauf, dass Sie Präparate ohne Alkohol wählen.
- Nicht vergessen: Auch die Zahnzwischenräume sollten täglich gereinigt werden. Denn auch in diesen versteckten Bereichen bilden sich fortwährend Zahnbeläge. Was viele nicht wissen: Die Zahnzwischenräume machen rund ein Drittel der gesamten Zahnoberflächen aus. Als passendes Werkzeug für eine besonders effektive Reinigung werden heute spezielle Mini-Bürsten, sogenannte Zahnzwischenraumbürsten (Interdentalbürsten), empfohlen. Stehen zwei benachbarte Zähne so dicht beieinander, dass selbst das kleinste Bürstchen nicht hindurchpasst, ist Zahnseide die richtige Alternative.
Hinweis: Sollte das Zahnfleischbluten über längere Zeit bestehen oder immer wieder auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Zahnarzt.
- 1 Im Test in DE: 18 Universal-Zahnpasten. Ausgabe 11/2024.
- 2 gemäß einer im Jahr 2022 durchgeführten Studie mit 300 Zahnärzten in Deutschland, gefragt nach Markenempfehlungen für Zahnpasten im Bereich Zahnfleischprobleme.
- 3 im Vergleich zu einer herkömmlichen Zahnpasta nach einer professionellen Zahnreinigung und bei 2-mal täglicher Anwendung
- 4 bei zweimal täglichem Zähneputzen
- 5 Bekämpft Bakterien und hilft, das
Zahnfleisch gesund zu halten - 6 Vgl. mit Zähneputzen allein.
Ihre individuelle Auswertung:
Ihren Angaben zufolge leiden Sie unter Zahnfleischbluten und Mundgeruch. Bei der täglichen Mundhygiene ist es Ihnen wichtig, auch etwas für weiße Zähne zu tun.
Zahnfleischbluten kann auf eine Zahnfleischentzündung hindeuten. In diesem Fall sind meist bakterielle Zahnbeläge (Plaque) der Auslöser. Deshalb besteht die wichtigste Sofortmaßnahme darin, die Mundhygiene zu verbessern. Da Mundgeruch ebenfalls häufig auf eine Vermehrung von Bakterien im Mund zurückgeht, zahlen sich Ihre Bemühungen gleich doppelt aus. Gut zu wissen: Auch auf der Zunge tummeln sich besonders viele Bakterien, die zu schlechtem Atem führen können. Wer Zungenbelag regelmäßig entfernt, kann wirksam vorbeugen.
Mit diesen Tipps bekommen Sie Zahnfleischbluten und Mundgeruch in den Griff und sorgen nebenbei für weiße Zähne:
Zweimal tägliches Zähneputzen gehört zum Basisprogramm. Durch eine besonders gründliche Entfernung von Zahnbelägen (Plaque) werden auch Bakterien beseitigt, die häufig der Auslöser von Zahnfleischentzündungen und Mundgeruch sind.- Spezielle Zahnpasten können helfen, Zahnbeläge besonders gründlich zu entfernen, Zahnfleischbluten zu lindern und gleichzeitig auch oberflächliche Verfärbungen zu beseitigen. Wichtig ist auch, dass Fluorid in der Zahnpasta enthalten ist (Erwachsene: Bis zu 1.500 ppm Fluorid). Denn dieser Inhaltsstoff schützt vor Karies und stärkt den Zahnschmelz.
- Um das Zahnfleisch zu schonen, sollte eine Zahnbürste mit abgerundeten Borsten verwendet werden. Auch Modelle mit Federung sind empfehlenswert, da sie bei zu starkem Druck nachgeben. Grundsätzlich sollten Sie auf die richtige Zahnputztechnik achten und nicht zu fest „schrubben“. Gut zu wissen: Es gibt auch Zahnbürsten, die einen integrierten Zungenreiniger und feine Borsten besitzen – so können auch Beläge auf der Zunge und in den Zahnzwischenräumen entfernt werden.
- Ergänzend können auch fluoridhaltige Mundspülungen mit antibakteriellen Inhaltsstoffen empfohlen werden. Sie erfrischen nicht nur den Atem, sondern können auch helfen, Zahnfleischproblemen vorzubeugen. Der Vorteil: Sie gelangen auch an schwer erreichbare Stellen. Achten Sie darauf, dass Sie Präparate ohne Alkohol wählen.
- Nicht vergessen: Auch die Zahnzwischenräume sollten täglich gereinigt werden. Denn auch in diesen versteckten Bereichen bilden sich fortwährend Zahnbeläge. Was viele nicht wissen: Die Zahnzwischenräume machen rund ein Drittel der gesamten Zahnoberflächen aus. Als passendes Werkzeug für eine besonders effektive Reinigung werden heute spezielle Mini-Bürsten, sogenannte Zahnzwischenraumbürsten (Interdentalbürsten), empfohlen. Stehen zwei benachbarte Zähne so dicht beieinander, dass selbst das kleinste Bürstchen nicht hindurchpasst, ist Zahnseide die richtige Alternative.
Hinweis: Sollte das Zahnfleischbluten über längere Zeit bestehen oder immer wieder auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Zahnarzt.
- 1 Die Hauptursache für Zahnfleischbluten, im Vergleich zu einer herkömmlichen Zahnpasta nach einer professionellen Zahnreinigung und bei zweimal täglicher Anwendung
- 2 In Labortests verglichen mit einer Handzahnbürste mit Flachschnitt
- 3 Bekämpft Bakterien und hilft, das
Zahnfleisch gesund zu halten - 4 Vgl. mit Zähneputzen allein.
Ihre individuelle Auswertung:
Ihren Angaben zufolge leiden Sie unter Zahnfleischbluten und Mundgeruch.
Zahnfleischbluten kann auf eine Zahnfleischentzündung hindeuten. In diesem Fall sind meist bakterielle Zahnbeläge (Plaque) der Auslöser. Deshalb besteht die wichtigste Sofortmaßnahme darin, die Mundhygiene zu verbessern. Da Mundgeruch ebenfalls häufig auf eine Vermehrung von Bakterien im Mund zurückgeht, zahlen sich Ihre Bemühungen gleich doppelt für Sie aus. Gut zu wissen: Auch auf der Zunge tummeln sich besonders viele Bakterien, die zu schlechtem Atem führen können. Wer Zungenbelag regelmäßig entfernt, kann wirksam vorbeugen.
Mit diesen Tipps bekommen Sie Zahnfleischbluten und Mundgeruch in den Griff:
- Zweimal tägliches Zähneputzen gehört zum Basisprogramm. Durch eine besonders gründliche Entfernung von Zahnbelägen (Plaque) werden auch Bakterien beseitigt, die häufig der Auslöser von Zahnfleischentzündungen und Mundgeruch sind.
- Spezielle Zahnpasten können helfen, Zahnbeläge besonders gründlich zu entfernen. So werden auch Bakterien beseitigt, die Zahnfleischbluten und Mundgeruch hervorrufen können. Wichtig ist auch, dass Fluorid in der Zahnpasta enthalten ist (Erwachsene: Bis zu 1.500 ppm Fluorid). Denn dieser Inhaltsstoff schützt vor Karies und stärkt den Zahnschmelz.
- Um das Zahnfleisch zu schonen, sollte eine Zahnbürste mit abgerundeten Borsten verwendet werden. Auch Modelle mit Federung sind empfehlenswert, da sie bei zu starkem Druck nachgeben. Grundsätzlich sollten Sie auf die richtige Zahnputztechnik achten und nicht zu fest „schrubben“. Gut zu wissen: Es gibt auch Zahnbürsten, die einen integrierten Zungenreiniger und feine Borsten besitzen – so können auch Beläge auf der Zunge und in den Zahnzwischenräumen entfernt werden.
- Ergänzend können auch fluoridhaltige Mundspülungen mit antibakteriellen Inhaltsstoffen empfohlen werden. Sie erfrischen nicht nur den Atem, sondern können auch helfen, Zahnfleischproblemen vorzubeugen. Der Vorteil: Sie gelangen auch an schwer erreichbare Stellen. Achten Sie darauf, dass Sie Präparate ohne Alkohol wählen.
- Nicht vergessen: Auch die Zahnzwischenräume sollten täglich gereinigt werden. Denn auch in diesen versteckten Bereichen bilden sich fortwährend Zahnbeläge. Was viele nicht wissen: Die Zahnzwischenräume machen rund ein Drittel der gesamten Zahnoberflächen aus. Als passendes Werkzeug für eine besonders effektive Reinigung werden heute spezielle Mini-Bürsten, sogenannte Zahnzwischenraumbürsten (Interdentalbürsten), empfohlen. Stehen zwei benachbarte Zähne so dicht beieinander, dass selbst das kleinste Bürstchen nicht hindurchpasst, ist Zahnseide die richtige Alternative.
Hinweis: Sollte das Zahnfleischbluten über längere Zeit bestehen oder immer wieder auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Zahnarzt.
- 1 In Labortests verglichen mit einer Handzahnbürste mit Flachschnitt
- 2 Bekämpft Bakterien und hilft, das
Zahnfleisch gesund zu halten - 3 Vgl. mit Zähneputzen allein.
Ihre individuelle Auswertung:
Ihren Angaben zufolge leiden Sie unter Zahnfleischbluten und wünschen sich eine Lösung für weißere Zähne. Zahnfleischbluten kann auf eine Zahnfleischentzündung hindeuten. In diesem Fall sind meist bakterielle Zahnbeläge (Plaque) der Auslöser. Deshalb besteht die wichtigste Sofortmaßnahme darin, die Mundhygiene zu verbessern. Das hilft auch, die Zähne von Verfärbungen zu befreien, die zum Beispiel auf die Inhaltsstoffe von Kaffee, Tee oder Rotwein zurückzuführen sind. Eine geeignete Zahnpasta für weiße Zähne kann den Effekt zusätzlich unterstützen.
Mit diesen Tipps bekommen Sie Zahnfleischbluten in den Griff und tun zusätzlich etwas für natürlich weiße Zähne:
- Zweimal tägliches Zähneputzen gehört zum Basisprogramm. Durch eine besonders gründliche Entfernung von Zahnbelägen (Plaque) werden auch Bakterien beseitigt, die häufig der Auslöser von Zahnfleischentzündungen sind.
- Spezielle Zahnpasten können hilfreich sein, um Zahnfleischbluten zu lindern und gleichzeitig auch oberflächliche Verfärbungen der Zähne zu entfernen. Achten Sie darauf, dass Sie eine Zahnpasta wählen, die beiden Ansprüchen gerecht wird. Wichtig ist, dass Fluorid in der Zahnpasta enthalten ist (Erwachsene: Bis zu 1.500 ppm Fluorid). Denn dieser Inhaltsstoff schützt vor Karies und stärkt den Zahnschmelz.
- Um das Zahnfleisch zu schonen, sollte eine Zahnbürste mit abgerundeten Borsten verwendet werden. Auch Modelle mit Federung sind empfehlenswert, da sie bei zu starkem Druck nachgeben. Grundsätzlich sollten Sie auf die richtige Zahnputztechnik achten und nicht zu fest „schrubben“.
- Darüber hinaus können auch fluoridhaltige Mundspülungen eingesetzt werden, um die Bakterien zu bekämpfen und Zahnfleischproblemen vorzubeugen. Der Vorteil: Sie gelangen auch an schwer erreichbare Stellen.
- Nicht vergessen: Auch die Zahnzwischenräume sollten täglich gereinigt werden. Denn auch in diesen versteckten Bereichen bilden sich fortwährend Zahnbeläge. Was viele nicht wissen: Die Zahnzwischenräume machen rund ein Drittel der gesamten Zahnoberflächen aus. Als passendes Werkzeug für eine besonders effektive Reinigung werden heute spezielle Mini-Bürsten, sogenannte Zahnzwischenraumbürsten (Interdentalbürsten), empfohlen. Stehen zwei benachbarte Zähne so dicht beieinander, dass selbst das kleinste Bürstchen nicht hindurchpasst, ist Zahnseide die richtige Alternative.
Hinweis: Sollte das Zahnfleischbluten über längere Zeit bestehen oder immer wieder auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Zahnarzt.
- 1 vs. Odol-med3 Original Zahnpasta. Bei 2x täglichem Zähneputzen.
- 2 vs. Odol-med3 Original Zahnpasta.
- 3 Hellt die Zähne durch das Entfernen von Verfärbungen auf
- 4 In Labortests verglichen mit einer herkömmlichen Handzahnbürste mit Flachschnitt
- 5 Bekämpft Bakterien und hilft, das
Zahnfleisch gesund zu halten - 6 Vgl. mit Zähneputzen allein.
Ihre individuelle Auswertung:
Ihren Angaben zufolge leiden Sie unter Zahnfleischbluten. Wer beim Zähneputzen oder beim Biss in einen Apfel Blut sieht, sollte das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn Zahnfleischbluten kann auf eine Zahnfleischentzündung hindeuten. In diesem Fall sind meist bakterielle Zahnbeläge (Plaque) der Auslöser. Deshalb besteht die wichtigste Sofortmaßnahme darin, die Mundhygiene zu verbessern.
Mit diesen Tipps bekommen Sie Zahnfleischbluten in den Griff:
- Zweimal tägliches Zähneputzen gehört zum Basisprogramm. Durch eine besonders gründliche Entfernung von Zahnbelägen (Plaque) werden auch Bakterien beseitigt, die häufig der Auslöser von Zahnfleischentzündungen sind.
- Spezielle Zahnpasten können helfen, Zahnbeläge besonders gründlich zu entfernen und so Zahnfleischbluten zu lindern bzw. neuen Blutungen vorzubeugen. Achten Sie auch darauf, dass Fluorid enthalten ist (Erwachsene: Bis zu 1.500 ppm Fluorid). Denn dieser Inhaltsstoff schützt vor Karies und stärkt den Zahnschmelz.
- Um das Zahnfleisch zu schonen, sollte eine Zahnbürste mit abgerundeten Borsten verwendet werden. Auch Modelle mit Federung sind empfehlenswert, da sie bei zu starkem Druck nachgeben. Grundsätzlich sollten Sie auf die richtige Zahnputztechnik achten und nicht zu fest „schrubben“.
- Darüber hinaus können auch fluoridhaltige Mundspülungen mit antibakteriellen Inhaltsstoffen eingesetzt werden, um die Bakterien zu bekämpfen, die Zahnfleischentzündungen und Mundgeruch auslösen können. Der Vorteil: Sie gelangen auch an schwer erreichbare Stellen. Achten Sie darauf, dass das Präparat speziell bei Zahnfleischproblemen geeignet ist und keinen Alkohol enthält.
- Nicht vergessen: Auch die Zahnzwischenräume sollten täglich gereinigt werden. Denn auch in diesen versteckten Bereichen bilden sich fortwährend Zahnbeläge. Was viele nicht wissen: Die Zahnzwischenräume machen rund ein Drittel der gesamten Zahnoberflächen aus. Als passendes Werkzeug für eine besonders effektive Reinigung werden heute spezielle Mini-Bürsten, sogenannte Zahnzwischenraumbürsten (Interdentalbürsten), empfohlen. Stehen zwei benachbarte Zähne so dicht beieinander, dass selbst das kleinste Bürstchen nicht hindurchpasst, ist Zahnseide die richtige Alternative.
Hinweis: Sollte das Zahnfleischbluten über längere Zeit bestehen oder immer wieder auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Zahnarzt.
- 1 Im Test in DE: 18 Universal-Zahnpasten. Ausgabe 11/2024.
- 2 gemäß einer im Jahr 2022 durchgeführten Studie mit 300 Zahnärzten in Deutschland, gefragt nach Markenempfehlungen für Zahnpasten im Bereich Zahnfleischprobleme.
- 3 im Vergleich zu einer herkömmlichen Zahnpasta nach einer professionellen Zahnreinigung und bei 2-mal täglicher Anwendung
- 4 Bekämpft Bakterien und hilft, das
Zahnfleisch gesund zu halten - 5 Vgl. mit Zähneputzen allein.
Dieser Online-Test ersetzt keinen Zahnarztbesuch. Falls Sie Beschwerden haben, wenden Sie sich an Ihren Zahnarzt. Er kann eine genaue Diagnose stellen und Sie über die Behandlungsmöglichkeiten informieren.